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Hausgemachter Clafoutis: die zartesten und zartesten Rezepte

Clafoutis ist der Inbegriff eines Familiendesserts. Ob traditionell mit Kirschen oder neu interpretiert mit Früchten der Saison – das Geheimnis eines guten Clafoutis liegt in der perfekten Balance zwischen einem cremigen, puddingartigen Teig und einer großzügigen Fruchtfüllung. Entdecken Sie unsere besten Varianten und genießen Sie diesen zeitlosen Klassiker garantiert jedes Mal.

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Alle Ihre Fragen zur Zubereitung des perfekten Clafoutis 🍒

Alles dreht sich um die Früchte! Traditionell wird Clafoutis ausschließlich mit Kirschen zubereitet. Werden andere Früchte verwendet (Äpfel, Birnen, Aprikosen), lautet die offizielle Bezeichnung Flognarde (oder Flagnarde). Mittlerweile wird der Begriff „Clafoutis“ jedoch für alle Varianten mit Früchten verwendet.

Puristen werden Ihnen widersprechen! Das Entfernen der Kerne (besonders bei Kirschen) hilft, den Saft im Obst zu bewahren und verleiht dem Teig eine feine Mandelnote. Wenn Sie die Kirschen aus praktischen Gründen entsteinen, bestäuben Sie sie vorher mit etwas Mehl, damit sie nicht zu viel Saft abgeben und der Teig dadurch matschig wird.

Das Geheimnis liegt im Kneten: Den Teig nach dem Einarbeiten des Mehls nicht zu lange bearbeiten, damit sich kein Gluten bildet. Die Verwendung von Vollmilch und ein Hauch Sahne verleihen ihm seine einzigartige cremige Konsistenz, die irgendwo zwischen einem Flan und einem dicken Pfannkuchen liegt.

Es ist völlig normal, dass ein Clafoutis im Ofen aufgeht und beim Abkühlen etwas zusammenfällt. Um dies zu minimieren, sollten Sie die Eier nicht zu kräftig schlagen (dadurch wird zu viel Luft eingearbeitet) und stattdessen eine sanfte, gleichmäßige Garmethode wählen. Ein Clafoutis schmeckt am besten, wenn er saftig und kompakt ist.

Ja, Sie können den Teig einige Stunden im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Dadurch kann das Mehl die Feuchtigkeit optimal aufnehmen. Geben Sie die Früchte jedoch erst kurz vor dem Backen hinzu, damit sie nicht auf den Boden der Form sinken oder den rohen Teig zu stark bräunen.